Im April waren wir eine Woche lang auf Klassenfahrt im Landheim in Bredenbeck. Am Mittwoch waren wir mit dem Wildnispädagogen Lars im Wald. Dort haben wir unsere Laubhütten fertig gebaut. Die Laubhütten sind Hütten aus Stöcken und Laub in denen man gemütlich schlafen kann und bei Regen oder Gewitter trocken bleibt.
Es machte sehr viel Spaß die Hütten zu bauen. Zum Mittagsessen gab es Hühnerfrikassee. Nach dem Mittagsessen haben wir Feuerholz gesammelt, um unser eigenes Feuer zu machen. Wir haben gelernt, wie man mit nur einem Streichholz Feuer macht. Dafür braucht man z.B. Harz und Birkenrinde. Als das Feuer angemacht wurde, haben wir die Stöcke geholt, die wir am Morgen geschnitzt haben und haben Äpfel gebraten. Die Äpfel haben richtig gut geschmeckt.
Am Abend haben wir eine Nachtwanderung gemacht und die war nicht zu gruselig, aber auch nicht zu langweilig. Sie war perfekt. Die Nachtwanderung hatte 4 Level. Das erste Level war „gehen“, das zweite „flüstern“, das dritte „schweigen“ und das vierte „der Sologang“. Man konnte entscheiden, ob man allein, zu zweit oder in Gruppen 250m durch den Wald geht.
Insgesamt war die Klassenfahrt sehr gut.
von Julius und Maram aus der 5a

