Das 5-tägige Projekt wurde in der Klasse 6c unter der Leitung von Gundula Gebauer und Johanna Worbs durchgeführt.

Gemeinsam suchten wir die fiesesten Ecken in der Schule und untersuchten den Ort: Warum ist er gruselig? Was könnte an diesem Ort geschehen sein? Welche Phantasien weckt er? Was macht seine besondere Atmosphäre aus, welche Gefühle löst er aus? Was für Geräusche, Klänge, Melodien oder Rhythmen verstecken sich dort? Was für Geschichten, Erlebnisse und Gefühle erzählt der Ort?

So entstand in einer Erzähl- und Schreibwerkstatt vom 19-23. Januar 2015 eine Geschichte, die von Christof Littmann (Musiker und Komponist) professionell als Hörspiel umgesetzt, aufgenommen und zusätzlich in einer theatralen Abschlusspräsentation am Ort des Geschehens gezeigt wurde.

Schülerkommentare zum Projekt

Ich fand toll, dass wir produktiv werden und uns die Handlung selbst ausdenken konnten.Vieler unserer Ideen wurden in das Hörspiel eingebaut. (Daniel)
In der Hörspielwoche sind wir in der Schule herumgelaufen, um fiese Ecken zu suchen. Außerdem waren wir als Schriftsteller tätig und haben Geschichten geschrieben, die von Gundel und Johanna vollendet wurden. Des Weiteren bekamen wir Aufnahmegeräte und haben uns auf die Suche nach fiesen Tönen gemacht wie z.B. Schritte, knarrende Türen usw.cZum Schluss haben wir mit Christof die Tonaufnahmen gemacht, die ich besonders interessant fand, weil ich so etwas zuvor noch nie gemacht habe. (Armin)

Ca. drei Mal in der Woche haben wir in der Geschichtenwerkstatt gearbeitet. Vor dem Schreiben haben wir Gefühls-Adjektive versucht zu ordnen, ob die Gefühle eher positiv oder negativ sind. Am Mittwoch erfuhren wir, welche Rollen wir bekommen sollten und haben uns ein Standbild zum Thema ‚Mutprobe’ ausgedacht. Später übten wir mit Miriam wie wir unsere Sätze sprechen sollten. Am Donnerstag sammelten wir Geräusche, gestalteten und hängten Plakate auf, bastelten Kartons mit 3D-Bildern und nahmen unsere Sprechrollen auf. Am Freitag probten wir für die Aufführung und hörten erstmalig unser Hörspiel. Die Aufführung verlief fehlerfrei und wir haben sehr viel Applaus bekommen. (Rajana)

Ich fand besonders interessant, als wir unser Hörspiel aufgenommen haben, weil es in dem Raum viele Mikrofone und Technikkram gab. Zuvor hatten wir gelernt, was Gefühle bedeuten, fiese Ecken gesucht, geschrieben und daraus ein Hörspiel gemacht. Außerdem haben wir eine schauspielerische Einleitung eingeübt.  (Henri)

Das Geräusche sammeln hat sehr viel Spaß gemacht, genauso wie die Aufnahmen mit Christof, weil man sich wie in einem Musikstudio gefühlt hat. (Jury)

In der Woche habe ich viel über Mut und Angst gelernt. Wir haben in der Projektwoche viel geschrieben, gemalt und gebastelt. An der Aufnahme fand ich toll, dass unsere Stimmen darin vorkamen und unsere Ideen verwendet wurden. Die Aufführung ist gut und fehlerfrei abgelaufen.                                                                                                   (Anonym)

In dem Hörspielprojekt haben wir sehr viel gebastelt, z.B. Angst- und Mutkästen. Wir haben hierfür einen Karton genommen und in diesem bestimmte Situationen dargestellt. Außerdem sind wir an einem Tag durch die Schule gegangen und haben mit einem Aufnahmegerät Geräusche gesammelt und später für das Hörspiel verwendet. An einem anderen Tag haben wir unsere Texte bekommen und lernten diese richtig zu betonen. Einen Tag vor der Aufführung gestalteten wir Plakate und hängten sie in der Schule auf. (Paul)

Wir haben viel über Angst und Mut gesprochen. Wir haben Plakate gemacht, um Werbung zu machen. Außerdem sind wir mit einem Mikro durch die schule gegangen und haben Geräusche gesammelt. An einem Tag kam Christof, der alles aufgenommen und unser Hörspiel zusammengestellt hat. Ich fand den Tag am interessantesten als Christof alles aufgenommen hat. (Anonym)

Am Freitag war die Generalprobe. Die Aufführung war sehr professionell und schön. Jeder hat aufmerksam zugehört und nach der Aufführung gab es schöne Kommentare.

Bildergalerie

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