Am 28.03.2014 besuchten wir, die Klasse 5B, das August-Kestner-Museum in Hannover.

Wir kamen gegen 11:30 Uhr im Museum an. Dort erwartete uns eine nette Dame, die uns durch den ägyptischen Teil des Museums führen sollte.

Wir starteten beim Thema Mumifizierung und gingen dann zu den Göttern und dem Totengericht. Kurz darauf erfuhren wir Wichtiges über die Pharaonen.

Es folgte eine Exkursion zu einem Grabmal. Jedoch war das Grabmal nicht vollständig, man sah nur dessen Tür. Auf der Tür waren Symbole und Hieroglyphen eingezeichnet. Zusätzlich gab es aber auch an einer Stelle Farbe, die mit der Zeit abging, weil sie so alt war.

Es folgten die Glückssymbole. Am bemerkenswertesten war der Skarabäus (= Mistkäfer), der als eines der wichtigsten Glückssymbole galt.

Wir folgten der Museumsführerin in einen Raum, wo wir ein Experiment durchführen sollten.

Wir hatten eine Schale mit Sand, ein Holzei und manche Werkzeuge vor uns. Mit dem Ei sollten wir in den Sand drücken, sodass ein Hohlraum entstand. Mit einem Schlitzwerkzeug sollten wir Muster oder was wir wollten in den Sand schnitzen. Dann kam Gips auf den Sand und bedeckte den Hohlraum.

Wir warteten eine Weile, dann konnten wir den getrockneten Gips aus dem Sand puhlen. Daraus kam ein Skarabäus, den wir mit nach Hause nehmen durften.

Von Antonietta Artemis Erato Riga (5B)

 

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