¡Bienvenidos a Madrid!

Mit diesen Worten, geschrieben auf einem großen Banner, empfingen uns die Gastgeber am Flughafen Barajas. Die Zeit für eine Siesta war limitiert, denn es ging gleich am ersten Tag ins Kunstmuseum Reina Sofía – hier beeindruckten vor allem Werke Pablo Picassos. Dass die Stadt aber doch noch einiges mehr zu bieten hat, erlebten wir a pie (zu Fuß) bei einem Spaziergang durch die alte alte Altstadt.

Damit aber unsere geistigen Fähigkeiten nicht einrosten, gehen wir auch brav zur Schule – ins Colegio Mater Clementísima – eine sehr familiäre Schule, da es nur eine Klasse pro Jahrgang mit etwa 20 Schülern gibt. Um den spanischen Schulalltag in seiner Gänze nachempfinden zu können, kommen wir nicht drum herum, tagtäglich die Schulbank bis 17 Uhr zu drücken.

Gestern ging es dann aber ausnahmsweise mal nicht zur Schule, sondern ins rund 80 km entfernte Toledo – eine Stadt, die zum einen bedeutsam für die Geschichte Spaniens ist und zum anderen wunderschöne Kulissen für #instagram zu bieten hat – vor Ort natürlich wieder a pie.

Nach der vorabendlichen merienda, das Pendant zum Kaffee & Kuchen, verschiedenen sportlichen Trainingseinheiten oder Treffen mit Freunden, lassen wir den Abend mit der Gastfamilie ausklingen, indem wir um 22 Uhr zu Abend essen und unsere Teller dank unserer Gastmütter voller statt leerer werden. Jetzt gehen wir aber erst einmal ins Wochenende und lassen uns überraschen, was uns erwartet.

Wir berichten euch nächste Woche und sagen

¡Hasta luego!
madrid-2017

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