Bericht Nr 1:

Am Montag, dem 4.4.16 trafen wir uns um 9.00 Uhr an der Schule.

Wir fuhren mit dem Bus und der S-Bahn zum Schullandheim in Bredenbeck.

Dort hatten wir Zeit, unsere Koffer auszupacken und die Betten zu beziehen.

Als wir fertig waren und das Gelände erkundet hatten, gab es auch schon Mittagessen.

Kurz danach im Wald fand ein Klassenkamerad einen jungen Salamander den wir erst

„Klein-Hans-Würstchen“ und dann „Ohnezahn“ nannten. Nun nach dem wir uns von der Anreise

ausgeruht hatten, machten wir eine kleine die sich aber am Schluss aber als eine große Wanderung

entpuppte. Der Weg führte uns am und durch den Wald. Unser Ziel war die Glasbläserei Steinkrug.

Dort angekommen entschied sich unser Lehrer Herr Strohmeyer noch zu einer alten Ruine zu Wandern. Auf dem Rückweg wieder bei der Glasbläserei gab es für uns gratis Wasser. Bei dem alten Glockenturm gab es viele schöne Scherben von früher. Hier wo viele die schönen Glasscherben aufsammelten gingen manche Kinder ohne sich abzumelden schon zurück ins Landheim.

Unsere Lehrer machten sich sorgen, aber als wir wieder im Landheim ankamen, waren die Ausreißer schon da und spielten fröhlich.

Bevor es Abendessen gab hatten wir noch etwas Zeit raus zugehen, Trampolin zu springen oder Tischtennis, Kicker und Billard zu spielen. Beim Abendessen schlugen alle zu den sie waren hungrig von der Wanderung. Als es dunkel wurde sammelten wir Feuerholz für das Lagerfeuer am nächsten Tag.

Um halb zwölf gingen alle ins Bett, auch wenn die meisten noch nicht schlafen konnten kehrte bald ruhe ein.

Am Dienstag um 7:00 Uhr begann der der zweite Tag im Landheim.

Wir frühstücken und halfen anschließend beim abräumen des Geschirrs.

Einige Zeit später gingen wir runter in den Ort ins Heimatmuseum von Bredenbeck. Wir hatten viel

über Gläser, Bergmannskleidung und wie es dort früher war. Zurück im Landheim hatten wir Zeit das Gelände nun genauer unter die Lupe zunehmen. Zum Mittagessen gab Pizza.

Später kam unsere Klassenlehrerin zu uns ins Landheim. Mit ihr fuhren wir zum Klosterstollen in Barsinghausen. Dort erfuhren wir viel über das Gestein und das Bergwerk an sich.

Nun im Landheim zurück lernten wir einen kleinen jungen namens Marlon kennen(der Neffe vom Hausbesetzer Stefan Mund).

Nach dem Abendessen machten wir mit Herr Strohmeyer und Frau böselt ein Lagerfeuer. Nach und nach verschwanden viele Kinder ins Haus und spielten Mama Mias Hausordnung(ein ausgedachtes Spiel). Nun saßen noch vier Kinder und die Lehrer am Feuer und unterhielten sich. So genossen alle aus der Klasse (und Lehrer) den letzten Abend im Schullandheim.

Am Mittwoch morgen stand die die Rückfahrt an. Nach dem Frühstück zogen wir die Betten ab und packen die Koffer. Jetzt mussten nur noch die Zimmer gefegt werden (damit Stefan nicht merkt das wir am letzten Abend eine kleine Party gemacht haben). Nun fuhren wir zurück zur Schule Dort wurden wir von unseren Eltern abgeholt.
Insgesamt fanden wir diese Klassenfahrt sehr schön und sehr gut für die Klassengemeinschaft.
Von: Inka, Amrai, Tobias und Ela

 

Bericht Nr. 2

Landheimbesuch Bredenbeck 04.04. – 06.04.2016

Treffpunkt 09.00 Uhr Haupteingang der Lutherschule

27 Schüler und Schülerinnen (Adrian, Mohamed und Nurefsan waren nicht dabei.), Herr Strohmeyer und Frau Böselt machten sich im strömenden Regen auf den Weg zum Nordstadtbahnhof. Wir hatten schwer an unserem Gepäck zu schleppen. Mit der Linie S5 und dem Bus 520 waren wir 1,5 Stunden unterwegs zum Schullandheim Bredenbeck. Unser Heimleiter Herr Mund hat uns in die Hausordnung eingewiesen. Danach bezogen wir unsere Betten in den beiden Schlafsälen, Jungen und Mädchen getrennt voneinander. Nach Nudeln mit Tomatensoße, ein bisschen Freizeit machte uns Herr Strohmeyer Beine und scheuchte uns auf eine 7 km lange Wanderung nach Steinkrug, um eine alte Glashütte zu besichtigen. Später verloren wir den Anschluss im Wald und suchten uns den Weg wieder zu den anderen. Wir retteten eine Salamanderlarve, die von einem Vogel angegriffen worden ist. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen besuchten wir das Ortmuseum von Bredenbeck. Wir bewegten uns zwischen Dinosaurierfußabdrücken, Faustkeilen, Glas aus der Glashütte, alten Handwerkszeugen und Küchengeräten. Auf dem Weg zum Landheim setzten wir unser Taschengeld im NP-Discounter um. Nach dem Mittagsessen (Pizza) kam Frau Matthias vorbei und wir machten uns mit dem Bus auf den Weg zum Klosterstollen Barsinghausen. Wir fuhren gut behelmt mit der Lorenbahn 1380m horizontal in den Berg hinein, vorbei an plätschernden Bächen und Wasserfällen. Die Mädchen kreischten, als sie vom Bergwasser nass gespritzt wurden. Zu Fuß erforschten wir das alte Bergwerk, sahen Sprenganlagen, Wurfschaufelbagger, Schüttelrutschen, Bohrer und vieles mehr. Am Klosterstollen-Wasserrad vorbei ging es mit der Grubenbahn wieder Richtung Tageslicht. Wir konnten noch kleine Kohlestückchen im Berg und im Zechenpark sammeln. Zurück im Landheim haben wir Sessel-Scooter gespielt und Barrieren aus Kissen und Sofas gebaut. Abends war Party (streng geheim). Oder wir grillten am Lagerfeuer Marshmallows. Am Mittwoch, nachdem wir alle unsere Sachen in die Koffer und Rücksäcke gestopft haben, ging es nach dem Frühstück wieder zurück nach Hannover. Die Klassenfahrt war interessant und spannend, sie hat mir gut gefallen, auch wenn ich todmüde zu Hause angekommen bin.

 

landheimfahrt 5d 201601

landheimfahrt 5d 201602

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