Vom 27.September bis zum 29.September waren die Young Americans bei uns an der Schule. Die Young Americans (YA) waren 37 Musik-, Theater- und Musical-Student*innen aus den USA, die drei Monate durch Europa reisen, um an verschiedensten Schulen mit den Schüler*innen eine Performance einzustudieren und sie dann auch in einer Show vorzustellen.

Die YA waren jetzt schon zum dritten Mal bei uns an der Schule und haben, wie die letzten Male auch, mit den Schüler*innen und der Hilfe von Frau Järsch und vielen tollen Eltern eine hervorragende Show auf die Beine gestellt.

Am ersten Tag gab es eine Art Vorstellung, bei der sich die Young Americans spielerisch und gesanglich vorgestellt haben. Von da an haben wir uns in Gruppen aufgeteilt, um die Performance zu erlernen. Danach sind alle zusammen gekommen, um das Erlernte nochmal zusammen zu tanzen.

Natürlich gab es auch Pausen, in denen wir das leckere Buffet- gesponsert von den Eltern – gegessen haben.

Am Tag der Aufführung sind wir zur Turnhalle der IGS Linden gefahren, um für die Generalprobe die letzten Dinge zu besprechen und das in den letzten Tagen Einstudierte vorzuführen.

Der erste Teil der Aufführung wurde von den Young Americans gestaltet, der zweite Teil mit uns.

Wer allerdings nicht nur von seinen Kindern hören wollte, wie toll die Young Americans sind, konnte auch als Gastfamilie zwei oder mehr Young Americans aufnehmen. Das heißt, dass man die Young Americans zu den Terminen bringt und natürlich auch mit einem Schlafplatz und Essen versorgt. Aber es ist eine schöne Erfahrung, mit den Young Americans zu wohnen und von ihren Geschichten zu hören, die sie erzählen, wenn sie nicht gerade zu müde und kaputt sind.

Man braucht auch keine besonderen Englischkünste, zur Not verständigen sich die Young Americans mit Händen und Füßen. Außerdem ist es auch nicht wichtig, ein/e super Sänger/in zu sein oder grandios tanzen zu können, die Young Americans holen schon das Beste aus einem heraus und vermitteln einem das Gefühl, zur Familie dazu zu gehören und jeder ist in dieser Familie willkommen.

(Johanna Abé)

…und wer sich die Show (noch einmal) anschauen möchte, oder auch nur einen kurzen Gesamteindruck bekommen möchte, der hat jetzt die Möglichkeit dazu.

Tobias Reimer, Vater zweier Schüler an der Lutherschule, aktiv im Vorstand des Fördervereins der Lutherschule tätig und von Beruf selbstständiger Filmschaffender, hat netterweise während der Proben und am Tag der Show gefilmt. Der Kurzfilm ist unter https://drive.google.com/file/d/1Wg3Y0jVsuy-Xev0YZPNCpDq5262DydFZ/view?usp=sharing

und der längere Film über die Show mit den deutschen Schüler*innen ist unter

https://drive.google.com/file/d/1WyP4OkC4yI8u1mmS943wW2637TlU9Yp1/view?usp=sharing

herunterzuladen. Dazu gibt es noch die Möglichkeit, Bilder von den Proben anzuschauen unter https://drive.google.com/drive/folders/1ALhWZK8nnvW98yYdmhnRGzQGIUTpqwu6 .

Ein herzliches Dankeschön an Tobias Reimer und seinen Kollegen für seine tolle Arbeit!

Daneben haben wir noch Stephan Malaka für das gelungene Plakat und der VEL und dem Förderverein der Lutherschule für die finanzielle Unterstützung des Workshops mit den Young Americans zu danken! Auch den Gasteltern für ihre herzliche Aufnahme und Verpflegung der amerikanischen Student*innen, den Eltern, die gebacken und gekocht haben und all den Eltern und Kolleg*innen, die während der Workshop-Tage vor Ort geholfen haben, ein ganz herzliches Dankeschön!

74 Schülerinnen und Schülern hatten ein erlebnisreiches Wochenende!

(Heidi Järsch)

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