Teilnahme der bilingualen Klasse 8d am German American Virtual Exchange Program

Meeting real Americans…the digital way!

I really liked the fact that we were talking to real American students!” (Alina)

I had fun talking with my exchange partner, because we shared the same interests and we liked the same series.” (Shaban)

„…nicht immer bei jedem Satz auf das Grammatikalische zu achten, sondern erstmal loszureden und auf sich selbst zu vertrauen.“ (Eleni)

Mir hat gut gefallen, zu hören, wie es ist, wenn jemand deine Muttersprache als Zweitsprache spricht!“ (Emil)

So lauteten einige Statements der Schülerinnen und Schüler der 8d nach ihrer Teilnahme am GAVE-Programm, der virtuellen Variante des German American Partnership Program, das in Deutschland vom Pädagogischen Austauschdienst und in den USA vom Goethe Institut New York koordiniert wird.

Unsere Partnerschule war die Monarch High School in Louisville, Colorado. Ausgangspunkt des Projekts war die Teilnahme der dortigen Deutschlehrerin Emily Stanley und ihrer „German 2 class“ am „Meet a German“-Projekt der deutsch-amerikanischen Fulbright-Stiftung. Durch die dadurch initiierte Videokonferenz mit Fulbright-Stipendiatin und Lutherschul-Lehrerin Nele Weiß entstand der Wunsch nach einem weiterführenden Austausch, der in Corona-Zeiten aber nur virtuell durchzuführen war.

Im Zeitraum Oktober bis Dezember fand dieser virtuelle Austausch dann statt: Mit Materialien des GAVE-Programms, aber auch selbst erstellten Projekten, lernten sich die 8d und die German 2 class gegenseitig kennen. Hierbei verwendeten die Schülerinnen und Schüler digitale Pinnwände auf Padlet, um Steckbriefe zu erstellen und sich über ihre täglichen Alltagsroutinen auszutauschen, trafen sich in Videokonferenzen, um ein gemeinsames T-Shirt zu designen, lernten etwas über kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich Thanksgiving und Weihnachten, stellten sich in PowerPoint-Präsentationen gegenseitig Louisville und Hannover vor und drehten Videos, um den Austauschpartnerinnen und -partnern die coolsten Plätze in der eigenen Nachbarschaft zu zeigen.

Abseits der vorgegebenen Projektarbeit gab es für die Schülerinnen und Schüler aber auch Zeit, sich zu eigenen Themen auszutauschen: „Mir hat besonders Spaß gemacht, mit meiner Partnerin gemeinschaftlich Aufgaben zu bearbeiten oder mich mit ihr über aktuelle Dinge wie das Virus oder unsere Schulen zu unterhalten, uns über unsere Lieblingsserien, Lieblingsbücher- und Filme zu unterhalten oder auch einfach etwas über den Alltag der jeweils anderen Person zu erfahren, was sie gerne macht oder wohin sie gerne geht.“, so Emilie.

Insgesamt war der Austausch ein wirklich tolles Highlight innerhalb des in Jahrgang 8 vorgegebenen Rahmenthemas USA. This was awesome!

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